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IRIS-Online stellt das umfassendste Informationssystem über die Lagerstätten und Vorkommen mineralischer Rohstoffe in Österreich dar. Es bietet neben der verorteten Lage und den Detailinformationen zu über 5.700 Rohstoffvorkommen auch rund 17.000 verknüpfte Literaturzitate und verschiedene geologische, aerogeophysikalische und geochemische Informationsebenen.

Projektidee und Konzeption: Univ. Prof. Dr. L. Weber

Projektleitung: GBA Wien, Mag. Piotr Lipiarski

Koordination Informationsebenen

  • Lagerstätten: Univ. Prof. Dr. L. Weber, Dr. A. Schedl (GBA)*
  • Geochemie: Dr. A.Schedl (GBA), Dr. S. Pfleiderer (GBA)**
  • Geophysik: Mag. K. Motschka (GBA)

Datenbankentwicklung: Mag. P. Lipiarski (GBA), H. Heger (GBA)
Service-Bereitstellung: Mag. J. Reischer (GBA)

Als Hintergrundinformation wurden folgende Maßstabsebenen von Geologischen Karten der Geologischen Bundesanstalt verwendet:

Deckensysteme 1:1.000.000 und Tektonische Linien
Die Ebenen „Deckensysteme“ und „Tektonische Linien“ stammen aus der » „Multithematischen geologischen Karte von Österreich 1:1.000.000.“

Geologische Karte 1:500.000 und die Ebene „Postobereozäne Becken und Quartär 1:500.000“
WEBER, L. (Hrsg.) (1997): Metallogenetische Karte von Österreich 1:500.000: unter Einbeziehung der Industrieminerale und Energierohstoffe, GBA, Wien.

Geologische Karten 1:200.000
Geologische Bundesanstalt (GBA) (2018) Geologische Bundesländerkarten. » http://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/ image/AT_GBA_GK100_200/ImageServer. Aufgerufen am 6. Juni 2018

Geologische Karten 1:50.000
Geologische Bundesanstalt (GBA) (2018) Kartographisches Modell 1:50.000 - Geologie. » https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50. Aufgerufen am 15. Februar 2021

Metamorphoseereignisse und Magmatite
Die Ebenen „Metamorphoseereignisse und Magmatite“stammen aus der » „Multithematischen geologischen Karte von Österreich 1:1.000.000.“

* Die Beiträge zu den einzelnen Rohstoffvorkommen bzw. die Beschreibung der metallogenetischen Bezirke erfolgten in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Fachausschusses für Lagerstättenforschung des Bergmänn